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Interner Bereich

Regelungen vor Ort

 

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Regelungen vor Ort

  • Auf dem gesamten Betriebsgelände des BBW Bremen und Bremerhaven gilt die Verpflichtung für das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, d.h. in allen geschlossenen Räumen, Fluren und Gängen sowie auf dem Außengelände/Innenhof
  • Die Mensa ist für die Teilnehmenden eingeschränkt zugänglich
  • Die Klönstuuv verkauft vorübergehend ausschließlich zur Mitnahme, Sitzgelegenheiten sind vorerst nicht möglich 
  • Freizeitsportangebote werden den Verordnungen angepasst
  • Medizinisch notwendige physiotherapeutische Behandlungen finden weiterhin statt
  • Es wird regelmäßig und ausreichend gelüftet: Ausbildungs- und Klassenräume alle 20 Minuten für mindestens 3 Minuten
  • Schichtpläne für Mitarbeitende um Ansteckungsrisiken zu vermindern
  • Homeoffice bei besonders gefährdeten Mitarbeitenden
  • Schichtsystem für Auszubildende, um auch unter den Corona-Bedingungen möglichst vielen Rehabilitanden eine Tagesstruktur zu bieten und die berufliche Förderung in der Präsenz durchführen zu können.
  • Entzerrung von Pausenzeiten um eine Ansteckungsgefahr in den Pausen zu verringern.
  • Neugestaltung und Vergrößerung von Raucherzonen um eine Gruppenbildung zu vermeiden.
  • Neuausrichtung der Raumbelegung unter gesundheitlichen Aspekten. Max. Personenanzahl pro Raum.
  • Kennzeichnung von Laufwegen, Treppenauf- und Abgängen und Fahrstuhlbenutzung, um Ansteckungsmöglichkeiten zu verringern.
  • Umfangreiche Desinfektionsmöglichkeiten für Geräte und Maschinen.
  • Auszubildende erhalten eigene Werkzeugsets.
  • Virenschutz in Form von Spuckschutzwände bis Sonderanfertigungen für einzelne Arbeitsplätze für besonders gefährdete Kolleginnen und Kollegen.
  • Der Corona-Situation angepasste Hygienekonzepte und Reinigungsintervalle.
  • Essen to go über unsere Mensa.
  • Eigener Quarantänebereich im Internat.  
  • Das BBW Bremen stellt sowohl medizinische als auch FFP2-Masken zur Verfügung.
  • Produktion von über 500 Stoffmasken durch unsere Teilnehmer zu Beginn der Pandemie, als keine Schutzmasken in ausreichender Menge am Markt verfügbar waren.
  • Geändertes Hygienekonzept beim Betrieb von Fahrzeugen.
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