Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung

Voraussetzungen

  • kein besonderer Schulabschluss erforderlich
  • Beherrschung der Grundrechenarten sowie Flächen- und Raumberechnungen
  • keine wesentliche Einschränkung des räumlichen Vorstellungsvermögens
  • keine wesentliche Einschränkung des Handgeschicks
  • Fähigkeit zur Farbdifferenzierung
  • durchschnittliche körperliche Belastbarkeit

Ausbildungsschwerpunkte

  • Einführung in die Unfallverhütungsvorschriften am Arbeitsplatz
  • Grundausbildung: Sägen, Hobeln, Stemmen, Anfertigen von Eckverbindungen von Hand
  • Maschinenlehrgänge
  • Grundkenntnisse in der Oberflächenbehandlung
  • Holzwerkstoffe bezeichnen und nach Eigenschaften verwenden
  • Herstellung, Zusammensetzen und Montieren von Teilen sowie Verwendung von Hilfswerkstoffen
  • Bearbeiten von Werkzeugen
  • Bedienen und Warten von Maschinen
  • Grundlagen der Computergestützten Fertigung (CNC) mit Lehrgangszertifikat
  • Praktika in mittelständischen Betrieben

Berufsschule

In der Berufsschule des Berufsbildungswerkes werden die Auszubildenden an zwei Unterrichtstagen pro Woche unterrichtet.

Prüfungen

vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer
  • Zwischenprüfung nach 18 Monaten
  • Abschlussprüfung als Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung

Weiterbildungsmöglichkeiten

Fachpraktiker für Holverarbeitung können in einem Handwerksbetrieb, in der holzverarbeitenden Industrie (Säge- und Hobelwerke) und in Montagekolonnen ihre Tätigkeit finden.

Ansprechpartner

Rüdiger Berenthal

Abteilungsleiter Ausbildung

Rüdiger Berenthal

Tel.: 0421 2383-311
Fax: 0421 2383-399
Ali Sahin

Betriebsleiter Gewerblicher Bereich

Ali Sahin

Tel.: 0421 2383-302
Fax: 0421 2383-399

Fachbereichsleiter Ausbildung Holz

Manfred Hall
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